Gernot Blümel
Philosophie · Gesellschaft · KI · MARE

Gesellschaft & Philosophie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.

Essays und ein monatlicher Brief über Technik, Verantwortung und das, was wir Fortschritt nennen.

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Worum es geht

Seit die Künstliche Intelligenz das Licht der Welt erblickt hat, gehört die Vernunft nicht mehr dem Menschen allein. Die alte Selbstdefinition, auf der wir Demokratie, Menschenrechte und den Rechtsstaat errichtet haben, trägt nicht mehr.

Die Antwort darauf liegt nicht in der Angst, sondern in einem bewussten Akt der Selbstsetzung, einem neuen, radikalen Humanismus. Ob in Justiz, Bildung oder Wirtschaft, es ist stets dieselbe Bewegung. Je mehr die Maschine kann, desto dringlicher wird die Frage nach dem Menschen dahinter.

Buchcover: Die Selbstsetzung des Menschen von Gernot Blümel
Das neue Buch

Die Selbstsetzung
des Menschen

Eine philosophische Gebrauchsanweisung für unsere Gesellschaft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.

Der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz ist keine existenzielle Bedrohung - sondern eine Kränkung. Indem die KI uns die bis dato exklusive Domäne der Vernunft streitig macht, zwingt sie uns, die Grundlagen unserer Gesellschaft neu zu denken: Demokratie, Menschenrechte, Würde. Ein Gang durch Fortschrittsdebatten, Gedankenexperimente und die Gegenwart der Technik - der in ein hoffnungsvolles Plädoyer für einen neuen, radikalen Humanismus mündet.

  • Von der Philosophie zu den denkenden Maschinen - und wieder zurück zum Menschen.
  • Warum die KI unser Selbstverständnis radikal infrage stellt.
  • Ein kraftvolles Plädoyer für einen neuen, radikalen Humanismus.
„Die KI zwingt uns, Fragen zu stellen, die wir längst für beantwortet hielten - und genau darin liegt vielleicht ihr größter Dienst am Menschen.”
Gernot Blümel
Das Buch entdecken Plassen Verlag · auch als eBook
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Über Gernot Blümel

Nach Absolvierung seines Wehrdienstes studierte Gernot Blümel Philosophie in Wien und Dijon sowie anschließend Wirtschaft an der WU Wien. Sein beruflicher Werdegang führte ihn zunächst ins österreichische Parlament und ins Außenministerium sowie in die Position des Generalsekretärs der Österreichischen Volkspartei, wo er unter anderem ein neues Parteiprogramm verfasste. Später wurde er als Kanzleramtsminister der Regierung Sebastian Kurz I angelobt, verantwortlich für Kunst, Kultur und Medien. Zusätzlich wurde er Europaminister Österreichs und war während der Ratspräsidentschaft Vorsitzender des allgemeinen Rates der Europäischen Union. In der Regierung Kurz II war er Finanzminister, verhandelte die Ökosoziale Steuerreform und hatte die budgetäre Bewältigung der Corona-Krise als Hauptaufgabe. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik leitet er seit einigen Jahren den Aufbau eines Forschungsparks für Künstliche Intelligenz in der digitalen Medizin.

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